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  • Deborah Klein um 09:00 am November 12, 2013 Permalink | antworten
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    Stiefkind Mitarbeiterkommunikation – Teil 2/2 

    Die Praxis: Der Weg ist das Ziel

    Geschätzte Lesezeit: 4 Minuten

    Vergangene Woche hatten wir Ihnen den ersten Teil von „Stiefkind Mitarbeiterkommunikation“ von Deborah Klein präsentiert. Heute in Teil 2 erfahren Sie mehr darüber, wie Sie die interne Kommunikation in der Praxis angehen können.

    stiefkind mitarbeiterkommunikationGanz zu Anfang der internen Kommunikationsstrategie steht die „Ist-Analyse“. Was funktioniert gut, wo gibt es Mängel. In dem Punkt sollten die Mitarbeiter bereits mit einbezogen werden. Anhand einer professionellen Mitarbeiterbefragung können erste Frustrationspunkte aufgedeckt werden. Sowohl die Auswahl der Fragen als auch die anschließende Auswertung der Befragung sollte ernst genommen werden. Hapert es schon da, fühlen sich die Mitarbeiter nicht ernst genommen. Die Auswertung sollte zeitnah und unbeschönigt vorgestellt werden. Immer wieder hört man, dass Befragungen in Vergessenheit geraten oder in der Schublade landen, da die Ergebnisse nicht sehr löblich aussehen.

    Die interne Kommunikation erfordert demnach Mut, Entschlossenheit und Geduld. Eine Veränderung der internen Schwingungen kann immer nur an der Wurzel gepackt werden, die mitunter seit Jahren brodelt. Daher ist es wichtig, erste Erfolge nicht von heute auf morgen zu erwarten und ebenso keinen schnellen Kultur-Schock auszurufen. Die Mitarbeiter müssen sich an Gewohnheiten und Sicherheiten weiterhin festhalten können.

    Der Kreislauf der internen Kommunikation läuft in vier Phasen ab:

    1. Ist-Analyse

    Die erste Phase bedeutet die realistische Momentaufnahme. Hierfür sollten alle Abteilungen eingebunden werden, um ein umfassendes Meinungsbild zu schaffen. Je nachdem, wie groß das Unternehmen ist, sollten entweder alle Mitarbeiter oder per Zufallsprinzip ausgewählte aus den Abteilungen teilnehmen dürfen. Die Befragung kann per Gruppengespräch, einem interaktiven Workshop oder per schriftlicher, telefonischer oder elektronischer Befragung durchgeführt werden. (mehr…)

     
  • Deborah Klein um 09:00 am November 8, 2013 Permalink | antworten
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    Stiefkind Mitarbeiterkommunikation – Teil 1/2 

    Innen wirkt nach außen – Der Grundstein liegt in der internen Kommunikation

    Geschätzte Lesezeit: 4 Minuten

    Interne KommunikationUnternehmen, die eine gelungene, interne Kommunikation pflegen, ernten ihre Früchte nachhaltig. Die Mitarbeiter fühlen sich informiert und mit ihrem Unternehmen verbunden. Die interne Kommunikation fördert nicht nur das Wohl jedes einzelnen Mitarbeiters, sondern automatisch auch dessen Leistungsbereitschaft und Motivation. Der interne Wind weht immer nach außen und bewirkt im besten Fall eine erfolgreiche Unternehmensführung. Noch immer wird die interne Kommunikation oft wie ein ungewolltes Stiefkind behandelt – Budget-und herzlos. Der Flurfunk wird’s schon richten. Ein folgenschwerer Irrtum.

    Innen wirkt nach außen – so lautet die Regel für jedes Unternehmen. Dennoch nehmen es viele mit der Aussage nicht so ernst. Ganz nach dem Motto „Der Flurfunk wird’s schon richten“ werden die Mitarbeiter sich selbst überlassen. Schnell kochen erste Gerüchte und Mutmaßungen hoch, die ihre Runde drehen und für eine ernst zu nehmende Kluft zwischen Führungsetage und Mitarbeiterstamm sorgen. Es gibt jedoch auch Unternehmen, die die Wichtigkeit der internen Kommunikation verstanden haben und entsprechend vorsorgen. Darunter fallen vor allem junge Startups, die rasant zunehmende Mitarbeiterzahlen zusammenaddieren müssen. Die Rechnung geht auf, wenn sich neue und alte Mitarbeiter informiert und ernst genommen fühlen. Zusammenfassend fördert die interne Kommunikation nicht nur das Wohl jedes einzelnen Mitarbeiters, sondern automatisch auch die Leistungsbereitschaft und Motivation des gesamten Teams.

    Externe vs. interne Kommunikation

    Fast jedes Unternehmen beschäftigt eine eigene PR-Abteilung, (mehr…)

     
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